Elborthopädie

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Moderne Osteoporosetherapie

Früherkennung durch Messung der Knochendichte

Osteoporose - allgemein auch als Knochenschwund bezeichnet - betrifft bei weitem nicht nur Frauen und auch nicht nur ältere Menschen, wie oft angenommen wird. Die Knochendichte nimmt schon nach dem 30. Lebensjahr ab, betroffen sind zu 70 Prozent Frauen und zu 30 Prozent Männer. Osteoporose birgt das Risiko einer erhöhten Knochenbrüchigkeit. Gefürchtet sind vor allem Oberschenkelhals- und Wirbelkörperfrakturen, durch die Patienten nicht selten zu Pflegefällen werden und bei denen ernsthafte Komplikationen drohen. 20 Prozent der Patienten versterben an den Langzeitfolgen. 


Dabei beginnt Osteoporose oft schleichend und unauffällig. Sie wird meist erst bemerkt, wenn es bereits zu spät ist und Knochenbrüche oder Fehlformen der Wirbelsäule auftreten. Laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO nimmt die Krankheit derzeit drastisch zu. In Deutschland ereignet sich alle 1 ½ Minuten ein osteoporosebedingter Knochenbruch am Oberschenkelhals, Unterarm oder an einem Wirbelkörper. Deswegen werden Prophylaxe und Behandlung der Osteoporose immer wichtiger.

Früherkennung ist die einzige Chance, die Krankheit rechtzeitig zu therapieren und ernste Folgen zu verhindern. Eine Knochendichtemessung in unserer Praxis verschafft Gewissheit über den Zustand Ihrer Knochen und ermöglicht eine gezielte Behandlung. Wir können Ihnen wirksame Therapien und Medikamente anbieten, um den Abbau der Knochendichte zu verlangsamen, zu stoppen oder sogar umzukehren.

Regelmäßige Bewegung und die Beseitigung von Stolperstellen in der Wohnung tragen dazu bei, Risiken durch Osteoporose zu minimieren. Wichtig ist eine "knochenbewusste" Ernährung schon in jungen Jahren. Sie muss reich am Knochenbildner Kalzium und an den Vitaminen K und D sein. Außerdem sollte man sich regelmäßig im Freien aufhalten, denn nur im Zusammenhang mit Sonnenlicht kann der Organismus Vitamin D auch selbst bilden.